... newer stories
Sonntag, 24. Februar 2008
Wohnzimmerkonzert
schoggi, 11:59h
Und wieder ein Geburtstag. Diesmal war es das Patenkind meiner Gasteltern, das 14 Jahre alt wurde.
Das Essen fand diesmal am Abend und im Hause des Geburtstagskindes statt. Es gab Fondue, allerdings nicht das aus Fribourg stammende Käsefondue. Trotzdem schmeckte es sehr gut, das Dessert danach war jedoch noch besser.
Denn es gab einen riesigen Schokoladenkuchen. Scheinbar ist es hier nicht üblich, selber Kuchen zu backen, sondern diesen in einer Konditorei zu kaufen. An Gwenneals Geburtstag stammte der Kuchen nämlich auch aus professionellen Händen. Ich liess mir langsam den locker-luftigen Teich, auf dem eine kühle Schokoladencreme Platz gefunden hatte, die mit Kakaopuder bestäubt war, auf der Zunge zergehen.
Anschliessend dröhnte die Gitarre: Der 16-jährige Bruder der Gastgeberin besass eine E-Gitarre und gab sogleich sein Können zum Besten. Er durfte nur so leise wie möglich spielen, allerdings ist dieses Gerät für Lautstärke konstruiert worden, sodass man die Melodie immer noch gut verfolgen konnte.
Dann wollte Pierre etwas ruhigere Töne anschlagen, bisher hatte er wohl nur auf Akustikgitarren gespielt. Aber die Gitarre besass eine grosse Wandlungsfähigkeit und konnte auch Volkslieder in Akustik spielen. Und sie wusste auch ein Kind, ein startendes Auto, eine Sirene und vieles mehr nachzuahmen. Sehr zur Unterhaltung der Zuhörenden.
Das Essen fand diesmal am Abend und im Hause des Geburtstagskindes statt. Es gab Fondue, allerdings nicht das aus Fribourg stammende Käsefondue. Trotzdem schmeckte es sehr gut, das Dessert danach war jedoch noch besser.
Denn es gab einen riesigen Schokoladenkuchen. Scheinbar ist es hier nicht üblich, selber Kuchen zu backen, sondern diesen in einer Konditorei zu kaufen. An Gwenneals Geburtstag stammte der Kuchen nämlich auch aus professionellen Händen. Ich liess mir langsam den locker-luftigen Teich, auf dem eine kühle Schokoladencreme Platz gefunden hatte, die mit Kakaopuder bestäubt war, auf der Zunge zergehen.
Anschliessend dröhnte die Gitarre: Der 16-jährige Bruder der Gastgeberin besass eine E-Gitarre und gab sogleich sein Können zum Besten. Er durfte nur so leise wie möglich spielen, allerdings ist dieses Gerät für Lautstärke konstruiert worden, sodass man die Melodie immer noch gut verfolgen konnte.
Dann wollte Pierre etwas ruhigere Töne anschlagen, bisher hatte er wohl nur auf Akustikgitarren gespielt. Aber die Gitarre besass eine grosse Wandlungsfähigkeit und konnte auch Volkslieder in Akustik spielen. Und sie wusste auch ein Kind, ein startendes Auto, eine Sirene und vieles mehr nachzuahmen. Sehr zur Unterhaltung der Zuhörenden.
... link (0 Kommentare) ... comment
Traum: erfüllt
schoggi, 11:27h
Endlich gehört er mir. Endlich kann ich mit meinem Traumauto die ganze Welt entdecken. Ich habe mir einen grossen Wunsch erfüllt und den VW-Bus gekauft. Er lächelte mich an, es führte kein Weg dran vorbei.
In Bern trafen sich unsere Blicke das erste Mal. Und es war klar, dass es nur eine Möglichkeit geben würde: Mein Leben mit ihm zu teilen.
Von nun an schlenderten wir gemeinsam durch die Schweizerische Hauptstadt. Wir besuchten das Wahrzeichen Berns, den Bärengraben. Ehrlich gesagt, war das für mich kein schöner Anblick. Artgerechte Haltung wurde in dem Loch, umsäumt von Touristen, mitten in der Stadt wohl nicht gerade praktiziert. Aber nebenan waren bereits Bauarbeiten zu Gange, die ein grösseres Gehege für die zwei Braunbären, Namensgeber der Stadt, versprachen.

Doch dann wandten wir uns wieder dem geschäftigen Treiben zwischen zahlreichen Läden, Geschäften und Cafés zu. Déborah, der Bus und ich sassen vor dem Bundeshaus in der Sonne und füllten unsere Mägen, bevor wir weiterzogen, noch ein bisschen Geld ausgaben und schliesslich nach Hause fuhren. Dort liess ich dann ruhig den Abend ausklingen und freute mich auf das erste Mal seit zwei Wochen ausschlafen.

In Bern trafen sich unsere Blicke das erste Mal. Und es war klar, dass es nur eine Möglichkeit geben würde: Mein Leben mit ihm zu teilen.
Von nun an schlenderten wir gemeinsam durch die Schweizerische Hauptstadt. Wir besuchten das Wahrzeichen Berns, den Bärengraben. Ehrlich gesagt, war das für mich kein schöner Anblick. Artgerechte Haltung wurde in dem Loch, umsäumt von Touristen, mitten in der Stadt wohl nicht gerade praktiziert. Aber nebenan waren bereits Bauarbeiten zu Gange, die ein grösseres Gehege für die zwei Braunbären, Namensgeber der Stadt, versprachen.

Doch dann wandten wir uns wieder dem geschäftigen Treiben zwischen zahlreichen Läden, Geschäften und Cafés zu. Déborah, der Bus und ich sassen vor dem Bundeshaus in der Sonne und füllten unsere Mägen, bevor wir weiterzogen, noch ein bisschen Geld ausgaben und schliesslich nach Hause fuhren. Dort liess ich dann ruhig den Abend ausklingen und freute mich auf das erste Mal seit zwei Wochen ausschlafen.

... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories
