Mittwoch, 13. Februar 2008
Francais partout
Mich umgibt ein Gewirr aus französischen Gesprächen, Diskussionen, Fragen und Antworten.
Ich muss mir Mühe geben, um dieses Chaos zu ordnen und zu verstehen. Aber ich lerne dazu, im Laufe des Tages wird es immer besser. Bis ich am Abend müde vom ständigen übersetzen bin. Dann lege ich mich früh ins Bett, schlafe gut und fange am nächsten Morgen von Neuem an.
Nächste Schwierigkeitsstufe: Sprechen. In der Familie und mit Déborah geht es inzwischen ganz gut. Fällt mir ein Wort nicht ein, sage ich es auf Deutsch, meistens wissen sie dann, was ich meine. In der Schule ist es schon schwieriger. Die bisher am häufigsten auftretende Situation war mich selbst vorzustellen. Doch auch das wurde von Mal zu Mal besser.
Fehlt nur noch etwas, um die Freizeit auszufüllen. Morgen habe ich das erste Mal Sport auf Französisch. Dort kann ich dann mal schauen, wie sich „Gymnastique“ anfühlt.

Das ist übrigens der Ausblick vom Balkon vor meinem Zimmer.

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