Freitag, 15. Februar 2008
Wo ist die Sonne geblieben?


Eine ganze Woche lang war es kalt. Zumindest im Schatten. Trat man vom ihm hinaus in die Sonne, verzieh man dem Wetter sofort dessen Temperatur. In welch schönes Licht die Stadt getaucht wurde, wie die Fenster leuchteten und die Menschen guten Mutes durch die Stadt schlenderten.

Und heute? Auf dem Weg zur Schule fror ich, wie immer. Als ich aber um halb vier das Gebäude verliess, war es immer noch kalt. Hinzu kam noch, dass einem ein frischer Wind um die Nase wehte.

Was da half? Ab in die grossen Einkaufszentren. Hier kann man nämlich unterirdisch von einem Konsumtempel zum nächsten gelangen, ohne eine kalte Kreuzung überqueren zu müssen. In diesen Kaufhäusern gibt es dann auch alles, was das Herz begehrt. Neben Einrichtungsaccessoires und Bettdecken kann man Zierfische betrachten und kaufen, im Keller befindet sich ein Supermarkt, von dem aus man ins Fribourg Centre geht. Dieses wiederum besteht aus zwei über und drei Etagen unter der Erde (Angaben ohne Gewähr). Auch hier gibt es alles. Neben dem grossen Supermarkt befindet sich eine Bank desselben. Ausserdem kann man sein Geld wunderbar in Läden ausgeben, die „Dies & Das“ heissen, und fnac (ich habe mich nicht verschrieben) bietet Bücher, DVDs, CDs, Videospiele und alles andere, was zu diesem Spektrum gehört, an.



Was das Wetter betrifft, hoffe ich, dass es sich zum Wochenende bessert. Wir werden am Sonntag wahrscheinlich einen Ausflug machen. Ich bevorzuge da die Berge, von wo aus man, über den Wolken, vielleicht doch die Sonne sehen kann. Da würde ich dann das erste Mal in diesem Winter richtigen Schnee unter den Schuhen knirschen hören…

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