Dienstag, 19. Februar 2008
Jungfrau, Mönch und Eiger: Postkartenpanorama vis-à-vis
schoggi, 14:59h
Früh aufstehen hiess es gestern, obwohl es Sonntag war. Doch ich freute mich drauf, denn es ging in die Berge. Und zwar in hohe Berge, das Ziel hiess Jungfraujoch auf 3454 m über dem Meer. Und dieses stellt noch nicht einmal den Gipfel dar, insgesamt ist die Jungfrau 4158m hoch. Wirklich ungewohnte Höhen für Fischköppe.
Zunächst mussten wir jedoch mit dem Zug fahren, und zwar fast vier Stunden. Doch nachdem man Bern auf dem Weg nach Interlaken verlassen hatte, war es keineswegs eine Qual, die Landschaft hinter dem Fenster vorbeiziehen zu sehen. Spätestens ab Thun, wo der Thunersee beginnt, bereute man es nicht mehr, sich morgens aus dem Bett gequält zu haben. Die ersten schneebedeckten Berge tauchten auf der einen Seite auf, während auf der anderen der See in der Sonne glitzerte.

In Interlaken stiegen wir dann in ein kleines Bähnlein ein, das uns im gemächlichen Tempo nach Lauterbrunnen brachte, wo wir uns in ein wiederum noch kleineres Bähnlein begaben. Dies fuhr dann mit geschätzten 20 km/h Richtung Jungfraujoch.
Aufgrund der Steigung bewegte es sich mithilfe eines Zahnrades fort, wodurch der Geräuschpegel deutlich anstieg. Besonders ohrenbetäubend war es in einer Art Extra-Abteil, das Platz für sechs Personen anbot. Hier gab es keine Heizung und offensichtlich auch keine Schalldämmung.
Als sich der Hauptwaggon nach zwei Stationen ein wenig geleert hatte, setzten wir uns dort hinein. Und je höher wir fuhren, desto unglaublicher wurde die Landschaft. Sehnsüchtig blickte man den Skifahrern hinterher, beeindruckt verfolgte man die Hochgebirgszüge.
Auf dem letzten Stück wurde es dann sehr dunkel. Vor beinahe einhundert Jahren hatte man hier einen Schacht für die Eisenbahn gebaut. So kam es, dass einem zwei Stopps von jeweils fünf Minuten angeboten wurden, in denen man aussteigen und Fotos machen konnte. Und zwar beim ersten Halt direkt aus der Eigerwand, in die Fenster eingelassen worden sind. Von dort aus hatte man einen wunderbaren Ausblick auf Grindelwald und die Alpen.


Es folgte der Ausstieg zugunsten des Eismeeres, welches diesen Namen verdient. Dann kamen wir endlich am „Top of Europe“ an, wie überall zu lesen war: Der am stärksten vergletscherte Teil der Alpen, die zwei höchstgelegenen Bahnhöfe, die höchste Poststelle und, und, und Europas.
Was folgte, war unbeschreiblich. Postkartenpanorama zum Anfassen. Naja, zumindest bestand es nicht aus Papier. Von der Aussichtsterrasse aus konnte man scheinbar unendlich weit gucken, laut Wikipedia bis in den Schwarzwald bzw. nach Frankreich. Unglaubliche Massen an Schnee und Eis erstreckten sich vor unseren Augen. Unbeschreiblich, diese Landschaft.


In Berührung mit der Jungfrau und dem sich anschliessenden Aletschgletscher kam ich nur eingeschränkt, da wegen der warmen Sonne die Wanderwege gesperrt waren. So wandelten wir kurz auf den zwei Plateaus direkt an der Station. Dies war jedoch nicht so schlimm, da ich von der Schönheit dieser ungewohnten Landschaft erschlagen war. Nach einer Tasse Kakao und einer rasanten Fahrt mit dem Fahrstuhl zum hundert Meter tiefer gelegenen Bahnhof ging es auch schon wieder zurück.
Und der Thunersee sah auch in der untergehenden Sonne umwerfend aus, genauso wie die ihn umrahmenden Berge.
Dieser „Sonntagsausflug“ hat sich wirklich gelohnt und ich kann ihn nur jedem empfehlen.

Zunächst mussten wir jedoch mit dem Zug fahren, und zwar fast vier Stunden. Doch nachdem man Bern auf dem Weg nach Interlaken verlassen hatte, war es keineswegs eine Qual, die Landschaft hinter dem Fenster vorbeiziehen zu sehen. Spätestens ab Thun, wo der Thunersee beginnt, bereute man es nicht mehr, sich morgens aus dem Bett gequält zu haben. Die ersten schneebedeckten Berge tauchten auf der einen Seite auf, während auf der anderen der See in der Sonne glitzerte.

In Interlaken stiegen wir dann in ein kleines Bähnlein ein, das uns im gemächlichen Tempo nach Lauterbrunnen brachte, wo wir uns in ein wiederum noch kleineres Bähnlein begaben. Dies fuhr dann mit geschätzten 20 km/h Richtung Jungfraujoch.
Aufgrund der Steigung bewegte es sich mithilfe eines Zahnrades fort, wodurch der Geräuschpegel deutlich anstieg. Besonders ohrenbetäubend war es in einer Art Extra-Abteil, das Platz für sechs Personen anbot. Hier gab es keine Heizung und offensichtlich auch keine Schalldämmung.
Als sich der Hauptwaggon nach zwei Stationen ein wenig geleert hatte, setzten wir uns dort hinein. Und je höher wir fuhren, desto unglaublicher wurde die Landschaft. Sehnsüchtig blickte man den Skifahrern hinterher, beeindruckt verfolgte man die Hochgebirgszüge.
Auf dem letzten Stück wurde es dann sehr dunkel. Vor beinahe einhundert Jahren hatte man hier einen Schacht für die Eisenbahn gebaut. So kam es, dass einem zwei Stopps von jeweils fünf Minuten angeboten wurden, in denen man aussteigen und Fotos machen konnte. Und zwar beim ersten Halt direkt aus der Eigerwand, in die Fenster eingelassen worden sind. Von dort aus hatte man einen wunderbaren Ausblick auf Grindelwald und die Alpen.


Es folgte der Ausstieg zugunsten des Eismeeres, welches diesen Namen verdient. Dann kamen wir endlich am „Top of Europe“ an, wie überall zu lesen war: Der am stärksten vergletscherte Teil der Alpen, die zwei höchstgelegenen Bahnhöfe, die höchste Poststelle und, und, und Europas.
Was folgte, war unbeschreiblich. Postkartenpanorama zum Anfassen. Naja, zumindest bestand es nicht aus Papier. Von der Aussichtsterrasse aus konnte man scheinbar unendlich weit gucken, laut Wikipedia bis in den Schwarzwald bzw. nach Frankreich. Unglaubliche Massen an Schnee und Eis erstreckten sich vor unseren Augen. Unbeschreiblich, diese Landschaft.


In Berührung mit der Jungfrau und dem sich anschliessenden Aletschgletscher kam ich nur eingeschränkt, da wegen der warmen Sonne die Wanderwege gesperrt waren. So wandelten wir kurz auf den zwei Plateaus direkt an der Station. Dies war jedoch nicht so schlimm, da ich von der Schönheit dieser ungewohnten Landschaft erschlagen war. Nach einer Tasse Kakao und einer rasanten Fahrt mit dem Fahrstuhl zum hundert Meter tiefer gelegenen Bahnhof ging es auch schon wieder zurück.
Und der Thunersee sah auch in der untergehenden Sonne umwerfend aus, genauso wie die ihn umrahmenden Berge.
Dieser „Sonntagsausflug“ hat sich wirklich gelohnt und ich kann ihn nur jedem empfehlen.

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martin becker,
Mittwoch, 20. Februar 2008, 21:33
Hallo aus Deutschland
Guten Tag
Ich mach hier mal nen eintrag... wow du gibst dir ja echt mühe bei der seite die texte sind richtig gut geschrieben du solltest bei der zeitung arbeiten...ihr habt da ja schönen schnee.. ich hätte hier auch lieber gutes wettter aber naja man kann nicht alles haben...jedenfalls finde ichs coool wie viel mühe du dir mit dem blog gibst und ich belohne duie mühe mal indem ich den linkj der seite mal weiterschukce damit die seite populärer wird
naja bis dann wann du wieder kommst liebe grüße aus ganderkesee
martin
Ich mach hier mal nen eintrag... wow du gibst dir ja echt mühe bei der seite die texte sind richtig gut geschrieben du solltest bei der zeitung arbeiten...ihr habt da ja schönen schnee.. ich hätte hier auch lieber gutes wettter aber naja man kann nicht alles haben...jedenfalls finde ichs coool wie viel mühe du dir mit dem blog gibst und ich belohne duie mühe mal indem ich den linkj der seite mal weiterschukce damit die seite populärer wird
naja bis dann wann du wieder kommst liebe grüße aus ganderkesee
martin
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