Sonntag, 24. Februar 2008
Traum: erfüllt
schoggi, 11:27h
Endlich gehört er mir. Endlich kann ich mit meinem Traumauto die ganze Welt entdecken. Ich habe mir einen grossen Wunsch erfüllt und den VW-Bus gekauft. Er lächelte mich an, es führte kein Weg dran vorbei.
In Bern trafen sich unsere Blicke das erste Mal. Und es war klar, dass es nur eine Möglichkeit geben würde: Mein Leben mit ihm zu teilen.
Von nun an schlenderten wir gemeinsam durch die Schweizerische Hauptstadt. Wir besuchten das Wahrzeichen Berns, den Bärengraben. Ehrlich gesagt, war das für mich kein schöner Anblick. Artgerechte Haltung wurde in dem Loch, umsäumt von Touristen, mitten in der Stadt wohl nicht gerade praktiziert. Aber nebenan waren bereits Bauarbeiten zu Gange, die ein grösseres Gehege für die zwei Braunbären, Namensgeber der Stadt, versprachen.

Doch dann wandten wir uns wieder dem geschäftigen Treiben zwischen zahlreichen Läden, Geschäften und Cafés zu. Déborah, der Bus und ich sassen vor dem Bundeshaus in der Sonne und füllten unsere Mägen, bevor wir weiterzogen, noch ein bisschen Geld ausgaben und schliesslich nach Hause fuhren. Dort liess ich dann ruhig den Abend ausklingen und freute mich auf das erste Mal seit zwei Wochen ausschlafen.

In Bern trafen sich unsere Blicke das erste Mal. Und es war klar, dass es nur eine Möglichkeit geben würde: Mein Leben mit ihm zu teilen.
Von nun an schlenderten wir gemeinsam durch die Schweizerische Hauptstadt. Wir besuchten das Wahrzeichen Berns, den Bärengraben. Ehrlich gesagt, war das für mich kein schöner Anblick. Artgerechte Haltung wurde in dem Loch, umsäumt von Touristen, mitten in der Stadt wohl nicht gerade praktiziert. Aber nebenan waren bereits Bauarbeiten zu Gange, die ein grösseres Gehege für die zwei Braunbären, Namensgeber der Stadt, versprachen.

Doch dann wandten wir uns wieder dem geschäftigen Treiben zwischen zahlreichen Läden, Geschäften und Cafés zu. Déborah, der Bus und ich sassen vor dem Bundeshaus in der Sonne und füllten unsere Mägen, bevor wir weiterzogen, noch ein bisschen Geld ausgaben und schliesslich nach Hause fuhren. Dort liess ich dann ruhig den Abend ausklingen und freute mich auf das erste Mal seit zwei Wochen ausschlafen.

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